Dienstag, 22. Oktober 2013

View Down #4


Den Blick nach unten wage ich heute in meinem Arbeitszimmer. Noch bin ich am Überlegen und Planen, wie der Raum zu verändern ist. Ich brauche viel Platz für meine Näharbeiten, aber beruflich muss ich auch noch am Rechner arbeiten. Also müssen zwei Tische her, besser gesagt einer, denn einer ist schon da.



Bis ich diesen kaufe, kann ich aber schon mal kleinere Dinge umgestalten. So habe ich mir diese Dosen und die Box gekauft. Darin sind Bänder, Garnrollen, Reißverschlüsse und noch anderer Kleinkram.


Und welche anderen Blicke in die Tiefe dürfen wir heute noch so sehen? Auf jeden Fall hier beim Kirstin.

creadienstag #096: noch ein Leseknochen


Dies ist mein zweiter Leseknochen, diesmal nur aus einem Stoff und ein weiteres Weihnachtsgeschenk ist fertig. Den Knochen habe ich mit Nachzugabe, anders als bei meinem ersten - zugeschnitten und er ist deutlich größer geworden - find ich eigentlich besser als bei meinem Eigenen. Wird also mit Sicherheit nicht mein letztes Exemplar gewesen sein.

Und dieser hier geht - weil heute Dienstag ist - zum creadienstag Nr. 96.

Montag, 21. Oktober 2013

Kleine Vertröstung

Ihr habt sicher schon bemerkt, dass ich kaum noch Rezensionen poste. Leider fehlt mir derzeit echt die Zeit zum Lesen, da ich nicht mehr so oft ins Büro fahre, die Bahnfahrt somit fehlt und zuhause komme ich kaum dazu. Aber "Der Leopard" hat nur noch 50 Seiten und die Rezension folgt spätestens nach meinem Urlaub, Ende Oktober.

Auch die Kochkunst läßt bei mir gerade zu wünschen übrig. Das liegt vor allem daran, dass ich mir nicht die Zeit nehme, komplizierte Sachen zu kochen und stattdessen auf Bekanntes zurückgreife. Selbst wenn ich mal was Neues ausprobiere - wie gestern den Sahne-Kohlrabi - dann vergesse ich glattweg, ein Foto zu machen. Das Rezept dazu hatte ich aber von hier. Dazu gab es Kartoffeln und Bouletten - klassisch deutsche Küche sozusagen.

Stattdessen habe ich gestern einen Großteil des Tages wieder einmal vor meiner Nähmaschine verbracht und vielleicht ahnt der ein oder andere bereits, was das wird... Auf jeden Fall etwas Passendes für die Jahreszeit.


Morgen gibt es noch einen kleinen Post zum creadienstag und danach verabschiede ich mich für eine Woche in den Urlaub. Es geht an die Ostküste nach Son Macia, in dieses kleines Hotel hier.

Drückt mir mal die Daumen, dass es noch warm und sonnig ist. Bis die Tage!

Freitag, 18. Oktober 2013

Blumenkohl-Krapfen mit Sauce tartare


Fleischlos soll bei uns wenigstens ein Essen am Wochenende sein und so bin ich immer auf der Suche nach Rezepten, die der ganzen Familie schmecken könnten. Am Sonntag gab es also Blumenkohl, der in einem Teig aus zerlassener Butter, Mehl, Salz, Parmesan, Curry, Eigelb, geschlagenes Eiweiß und Bier getunkt und in reichlich Öl gebraten wurde. Der Blumenkohl wurde kurz vorgekocht und mit Zitronensaft mariniert.

Dazu gab es eine Sauce Tartare - einfach nur folgende Zutaten zusammenrühren und fertig ist ein leckeres Essen: hartgekochte, gewürfelte Eier, Mayonnaise, Joghurt, Zwiebel, Knoblauch, Gewürzgurke und etwas Gurkensaft, Kapern, Salz und Pfeffer.


Und da ja bereits Bier gebraucht wurde, habe ich noch zusätzlich ein Radieschen-Käse-Salat mit Biervinaigrette dazu gezaubert. Radieschen, Emmentaler und Schnittlauch vermengen. Die Vinaigrette besteht aus Bier, Öl, Apfelessig, Honig, süßem Senf, Salz und Pfeffer. Am Besten etwas ziehen lassen.

Originalrezept Blumenkohlkrapfen (ursprünglich aus der Lecker 06/07)

Originalrezept Radieschen-Salat (etwas abgeändert)

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Verzweiflung pur - Halsausschnitt am Raglanshirt

Ein einfaches Shirt sollte es sein und in den Farben orange/pink. Der Stoff war schnell gefunden und mit der Wahl bin ich auch zufrieden. Im Stoff und Stil habe ich noch den passenden Bündchencoupon gekauft. So konnte doch nichts mehr schief gehen ... dachte ich...


Aber weit gefehlt. So ein Stündchen Näharbeit war geplant, vielleicht auch zwei, da ich mich ja kenne und mich gern im Zeitaufwand verschätze. Aber es wurden dann vier und der ganze Tag war rum und ich hatte schlechte Laune. So geschehen letzten Sonntag.

Den Schnitt hatte ich aus der aktuellen Ottobre und eigentlich las sich alles auch ganz einfach. Aber bereits beim Zuschneiden fiel auf, dass die schmalen Streifen doch mehr Aufwand erfordern, wollte ich keine schrägen Streifen. So hat bereits das Zuschneiden länger gedauert als geplant. Aber gut, ist halt so bei Streifenstoff. Habe ich geschluckt, sollte ja gut werden das Shirt.

Beim Nähen hab ich dann sehr darauf geachtet, dass die Streifen bei Seiten- und Raglannähten auch aufeinandertreffen. DAS hab ich auch ganz gut hingekriegt, wie ich finde. Aber dann kam der Halsausschnitt - oh Gott... War es doch nicht der erste, den ich mit Bündchen nähte. Denn die kurze Shelly hat ja auch eines und da war es kein Problem.

In der Nähanleitung stand nur, dass ich einen Streifen in 3,5 cm Breite zuschneiden sollte, aber nicht wie lang der sein soll. Hm... schaute ich halt beim Shirtkleid nach - aus derselben Ottobre und demselben Schnitt -, welches einen Jerseystreifen verarbeitete. Ich nahm die Länge und dachte, es passt.

Dann sollte der Ausschnitt "eingefasst" werden. Fand ich für Bündchen schon mal komisch. Aber ich versuchte mich daran. Also erst die eine offene Kante drannähen, dann umschlagen und wieder feststeppen. Funktionierte gar nicht. Der Streifen war dazu zu schmal und das Bündchen war auch um einiges kürzer als der Ausschnitt. Also alles wieder ab. Da ich mit Nahtzugabe zugeschnitten hatte, hab ich einfach alles abgeschnitten.

Neuer Streifen, neues Glück. Diesmal gleich gefaltet und versucht, in einem Arbeitsgang das Bündchen sauber anzunähen. Wieder Fehlanzeige. Ich bekam einfach die untere Lage (auf der linken Seite) nicht zu fassen. Alles war krumm und schief und nicht angenäht. Wieder auftrennen, was für ein Graus bei Jersey...
Dann hab ich beschlossen, wie bei der Shelly das Bündchen einfach nur doppelt zu nehmen und dranzunähen. Funktionierte soweit ganz gut, aber das Ergebnis. Naja, ihr seht es ja selbst, alles extrem wellig und faltig - geht gar nicht, dachte ich. Erst wollte ich den Ausschnitt noch absteppen, aber nach dem ganzen Ärger hab ich mich gar nicht mehr getraut, damit es nicht noch schlimmer wird.

Jetzt, ein paar Tage später kann ich mit dem Ausschnitt leben, aber so richtig toll ist er nicht. Ich denke, der Bündchenstreifen war einfach zu kurz und die Stichbreite des Stretch-Übrwendlichstichs, mit dem ich genäht habe, war zu breit und die -länge zu lang eingestellt. Das nächste Mal, weiß ich, wie ich es besser machen kann. Denn eigentlich ist das Shirt doch ganz einfach und schnell genäht - eigentlich!

Und trotzdem geb ich das Shirt zum #MMM, vielleicht hat der ein oder andere ja noch einen Tipp für mich, wie es leichter geht. Eine Overlock-Maschine wäre sicher toll, aber ist derzeit nicht drin.






Dienstag, 15. Oktober 2013

Montag, 14. Oktober 2013

Handmade-Kultur - die Zeitschrift für alle Kreative

Heute will ich Euch eine Zeitschrift vorstellen. Es handelt sich um die Handmade-Kultur. Sie erscheint vierteljährlich und sieht so aus - zumindest die aktuelle Ausgabe:


Man findet hier Anleitungen für allerlei Dinge zum Selber machen, das reicht vom Backen, über Stricken und Nähen bis hin zum Möbelbau. Aufgepeppt wird das Ganze durch Berichte über kreative Leute, Tipps für interessante Webseiten und Bücher. In jedem Heft gibt es Schnittmuster für die vorgestellten Schneidermodelle.

In diesem Heft wird u. a. Brot gebacken, Garderoben gewerkelt, Sessel bezogen, Röcke genäht und ein Kinderschreibtisch gebaut. Dieser hat mich schon stark beeindruckt, auch wenn ich ihn gar nicht gebrauchen kann.

Noch bin ich nicht dazu gekommen, etwas nachzuarbeiten, aber sehr interessant finde ich das Filzutensilo,


die Männerschürzen


und ein Schoko-Pfirsich-Crumble. Ich werde berichten, sobald ich eines dieser tollen Dinge ausprobiert hab!

Die Zeitschrift hat außerdem eine tolle Webseite, auf der man viele Projekte anderer Kreativer sich anschauen kann, weitere Anleitungen downloaden darf und selbst aktiv seine Projekte vorstellen kann.

Schaut doch mal hier rein, vielleicht sehen wir uns dort wieder.

Rotweinrouladen mit Speck und Lauchzwiebeln


Rouladen mache ich eigentlich immer nach einem alten Familienrezept, aber ich wollte auch mal wieder variieren und so habe ich dieses Rezept in der Brigitte gefunden und für gut befunden. Allerdings habe ich keinen Bacon, sondern durchwachsenen Speck genommen und gleich die Schwarte davon mit verarbeitet.

Und ich hab die Rouladen auch nicht über Nacht eingelegt. Das lag aber mal wieder daran, dass ich es einfach am Tag davor vergessen hatte. Immerhin habe ich die Zutaten für die Marinade - Rotwein, Rosmarin, Thymian, Wacholderbeeren und grob gemahlenen Pfeffer sowie Lorbeerblätter - in einer Schüssel vermengt und die Rouladen eine halbe Stunde darin ziehen lassen.

Gefüllt wurden die Rouladen mit Lauchzwiebeln und dem Speck, vorher natürlich salzen, pfeffern und mit Senf bestreichen. Rouladen anbraten, rausnehmen, danach vorbereitetes Suppengrün ebenfalls im Bratfett anbraten. Rouladen dann wieder zufügen und die Marinade in den Bräter gießen. Mit Fond auffüllen. Zusätzlich gibt bei meinen Schmorgerichten immer (!) getrocknete Pilze. Die waren noch vom letzten Jahr. Dieses Jahr haben wir uns mit der Suche schwer getan und keine zum Trocknen gefunden.

Nach Ende der Garzeit habe ich die Sauce püriert und mit Schlagsahne nochmal aufgekocht. Rouladen zum Verlieben kann ich nur sagen!

Bei uns gabs dazu Kartoffelpüree und Rotkohl sowie in Butter gebratenen Honig-Rosmarin-Feigen.

Freitag, 11. Oktober 2013

Noch mehr über mich ....

Da ich nun zum zweiten Mal getaggt wurde - diesmal von Mama Hasenfein vom Blog "Die fabelhafte Welt des Herrn BotzeBo" - bekommt ihr heute die Gelegenheit noch mehr von mir zu erfahren. Ich hoffe, es wird Euch nicht langweilig...

Hier nun Fragen und Antworten:

1. Welche Marke ist deine liebste Nähmaschine? Was zeichnet sie aus?

Ich hab mir vor ein paar Monaten eine Brother zugelegt und bin doch recht zufrieden. Da es gleichzeitig eine Stickmaschine ist, hat sie ein paar Euronen mehr gekostet, aber das war es mir wert. Im Gegensatz zu meiner vorherigen Privileg, die mich fast 20 Jahre begleitet hat, ist sie eine echte Hight-Tech-Maschine. Tausende von Stichen kann sie. Ich freu mich aber schon über Kleinigkeiten wie automatisches Einfädeln, automatisches Vernähen und Fadenabschneiden. Das erleichtert schon ungemein, wenn man viel näht wie ich!

2. Auf welches deiner selbstgemachten Kunstwerke bist du besonders stolz?

Da ich schon echt lange nähe, sind inzwischen schon viele selbst genähte Stücke in den Altkleidercontainer gewandert. Und bei manchen bereue ich es noch heute. Mein absolutes Masterpiece war ein marinefarbener Trenchcoat, der ja eigentlich zeitlos ist und ich bis heute nicht begreife, warum ich ihn weggegeben habe, vor allem, weil er super gelungen war... schnief. 

3. Was war das Fürchterlichste was du selbst gemacht hast? 

Hm, da fällt mir so spontan gar nichts ein. Ich ärgere mich zwar dauernd über die vielen Fehler und Unsauberkeiten, die ich fabriziere - trotz so langer Erfahrung - aber so richtig was in den Sand gesetzt habe ich noch nicht (oder ich will mich vielleicht gar nicht dran erinnern ;-) )

4. Was ist dein Lieblingsschnittmuster? 

Ich nähe in der Regel einen Schnitt nur einmal, ich hab es gern vielfältig. Grundsätzlich sind mir aber die die Liebsten, die aus festem Stoff genäht, schnell umsetzbar sind und immer gelingen. Es gab mal einen Burda-Schnitt für einen Wickelrock - den hab ich getragen, bis er so ausgebleicht war, dass es einfach nicht mehr schön war. Leider gibt's den Schnitt nicht mehr.

5. Verarbeitest du lieber feste Stoffe wie Baumwolle oder lieber stretchige wie Jersey? 

Eindeutig lieber feste Stoffe, vor Stretch habe ich nach wie vor Respekt, auch wenn ich Jersey sehr gerne trage. Oft sitzt das Teil dann aber nicht so, wie ich es mir vorstelle. Zu doll gedehnt oder zu wenig, irgendwas ist dann immer.

6. Welches Schnittmuster willst du mal unbedingt ausprobieren?

Im Moment liegt hier ein Parkaschnitt aus der aktuellen Ottobre, um den ich kreise, da ich schon seit längerem einen Parka haben will, mir die zum kaufen aber immer zu düster sind. Meiner soll farbenfroh sein, wahrscheinlich in currygelb und bestickt.

7. Womit könnte man dir eine große Freude machen? 

Mit einem Nähzimmer. Ich plane da auch schon kräftig dran. Es ist abzusehen, dass mein Großer in den nächsten Jahren auszieht, dann weiß ich schon, wie das Zimmer aussehen soll: eine Mischung aus Bibliothek und Näh-Arbeitsplatz, ganz im weißen Shabby-Marine-Style.

8. Welches war das schönste Geschenk dass du bekommen hast? 

Ein Starck-Naked von Wolford - universell einsetzbar und quasi unkaputtbar. Ich hab auch noch die Hot-Version bekommen. Beides einfach toll!

Ein viel bescheideneres Geschenk hat bei mir aber riesige Freude ausgelöst und zwar einen Berner-Sennen-Schleich-Spielzeug. Das habe ich von meinem Jüngsten bekommen, weil ich mir solch ein Tier schon lange gewünscht habe. Inzwischen ist eine echte Dame vor zwei Jahren bei uns eingezogen:



9. Warum bloggst du? 

Angefangen habe ich vor allem, weil mich immer wieder Freunde nach Literaturempfehlungen gefragt haben. Inzwischen teile ich auch gern gelungene Rezepte bzw. meine kreativen Nähereien. Einfach weil ich Spaß daran habe, etwas aus meinem Leben zu zeigen und andere zu animieren, das ein oder andere nachzulesen, nachzukochen oder nachzunähen.

10.Ganz schlicht: was sind deine Lieblingsfarben? 

Orange. Aber derzeit fahre ich auch total auf Türkis ab.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

#MMM: Shelly Nr. 2 - diesmal warm und lang



Hier kommt nun meine zweite Shelly, diesmal mit Maxikragen und langen Ärmeln. Ich habe den Schnitt auch insgesamt ca. 10 cm verlängert und alles begradigt, auch die Ärmel. Der Hauptstoff ist schöner Kuschelsweat, innen toll angerauht und damit schön warm. Die Bündchen und der Kragen sind aus Jersey von der Hamburger Liebe. Den habe ich ja bereits für meine kurze Shelly vernäht.


Damit verschwindet das nächste Projekt (nach der Wendy) aus meiner To-Sew-Liste ;-). 

Die Shelly ist diemal mein Beitrag zum Me Made Mittwoch. Ich freue mich schon wieder auf alle neuen Anregungen, die sicher zu neuen Ideen und damit Eintragungen auf die To-Sew-Liste führen.


Sweatshirtstoff: Stick & Style
Jersey Dancing Drops: KiriKari

Kosten gesamt: ca. 23 €

Dienstag, 8. Oktober 2013

View Down #2 - Herbstliches


Nachdem mir letzte Woche, die View-Down-Fotoaktion solch einen Spaß gemacht hat, gibt es heute wieder einen Blick in die Tiefe. Diesmal schaue ich aus meinem Schlafzimmerfenster in Teile meines herbstlichen Gartens. Hat der Wein nicht eine tolle rote Farbe?

Normalerweise steht auf der freien Fläche mein Auto, aber Sohn Nr. 1 war gerade zum Einkaufen damit unterwegs. Das macht er nämlich jetzt öfters, seitdem er den Führerschein hat. Hach, das ist noch ganz ungewohnt - aber irgendwie gut!


Wer noch weiter runter gucken möchte, kann dies hier bei Kirstin tun.

Eine Wendy für die kreative Runde #94


Eine Wendy nach der Anleitung von Pattydoo sollte es schon lange werden. Nur welchen Stoff nehmen? In den Birnenstoff von Hamburger Liebe hatte ich mich schon lange verliebt und den Äpfel-Birnen-Stoff hatte ich noch vorrätig. Hinzu kam noch die Appli-Datei vom Apfel von Kunterbunt-Design und fertig ist meine Wendy, die mich jetzt täglich begleiten wird für all die Dinge, die unterwegs eingekauft werden müssen.


Und wie siehts bei den anderen kreativen Damen aus? Bin gespannt, wenn ihr auch schauen wollt, da bitte hier entlang.

Montag, 7. Oktober 2013

Kürbis-Mango-Suppe


Endlich habe ich mal wieder ein neues Rezept ausprobiert. Es ist ja Kürbis-Zeit und da wurde es endlich mal Zeit für eine Kürbissuppe. Da auch noch Mango vorrätig war, fand ich, dass beides gut zusammen passte und ich begab mich auf Rezeptsuche und bin hier fündig geworden.

In Butter werden die Zwiebeln angebraten, LimettenblätterKürbis in Würfeln  und Chiliringe zugeben und kurz mitgebraten. Brühe angießen und 5 Minuten köcheln lassen. Dann Mangowürfel zufügen und mit Kokosmilch auffüllen. Am Ende die Limettenblätter entfernen, alles fein pürieren.

Ich habe mit etwas Salz, Sojasauce und Curry abgeschmeckt. Durch die Limettenblätter bekommt die Suppe etwas sehr frisches. Unbedingt empfehlenswert!

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Stoff und Stil - Neueröffnung in Deutschland

Am Wochenende war ich bei einer ganz lieben und langjährigen Freundin und bei der Suche, was ich denn gern unternehmen würde, wenn ich mal in Hamburg und Umgebung bin, stieß ich auf den Stoffladen Stoff und Stil, der erst vor einem Monat in Halstenbek, wo auch meine Freundin wohnt, eröffnet hat. Da war für mich klar, da muss ich hin.

Beim Wunschzettel war groß. Für meinen geplanten Parka habe ich zwar nichts gefunden, aber dennoch hatte ich eine kleine Ausbeute.

Rechts: Breitcord und Zubehör für eine Männerhose, links: Köper und Zutaten für eine Freizeithose, oben: Rollschneider, Bündchenware als Coupon und einen teilbaren Reißverschluss für den Parka


Der Laden ist super und bietet eigentlich von allem etwas: bunte Stoffe, Dekostoffe, Fleece, Sweat, Jersey und was das Herz sonst begehrt. Auch wolle und alle nötigen Zutaten und Werkzeuge findet man dort. Leider war ich etwas fixiert und bei Outdoorstoffen hielt sich die Auswahl auch arg in Grenzen.

Leider habe ich mal wieder vergessen zu Fotografieren, aber einen Einblick bekommt man ja auf ihrer Webseite.

Trotzdem eine Empfehlung von mir, wenn man mal in der Nähe ist.

STOFF & STILGärtnerstrasse 130-140
25469 Halstenbek

Karte zeigen
Öffnungszeiten
Montag:10.00 - 19.00
Dienstag:10.00 - 19.00
Mittwoch:10.00 - 19.00
Donnerstag:10.00 - 19.00
Freitag:10.00 - 19.00
Samstag:10.00 - 18.00

Wollt ihr was über mich wissen?

Gestern wurde ich von CuchiCochi überrascht, die mich getaggt hat und der ich 10 Fragen beantworten soll. Das tue ich doch gern.

Aber vorher nochmal die Regeln:


  • Beantworte die Fragen 
  • Denke dir selbst zehn Fragen aus 
  • Such dir kleine Blogs mit weniger als 200 Lesern und tagge sie 
  • Erzähle es den Bloggern 
  • Zurücktaggen gilt nicht!  


Und hier meine Antworten:


  1. Welche Länder kennst du? Wenn es nur ums Kennen geht, wohl etliche, ich hab sie nicht gezählt. Wenn aber gemeint ist, welche ich schon bereist habe, dann sieht es eher düster aus. Da wären also: Tschechien, Polen, Ungarn, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien, Dänemark, Luxemburg, Belgien, Niederlande und die Türkei. Ich glaube, das war es schon - leider... 
  2. Wie viele Geschwister hast du? Eine große Schwester gehört zu mir, wohnhaft auf Usedom, weshalb ich selten andere Ecken an der Ostsee besuche. 
  3. Meer oder Berge? Eindeutig Meer, allerdings habe ich in den letzten Jahren zwei Urlaube in den Bergen verbracht und diese somit zu schätzen gelernt. Die nächsten Reisen gehen aber wieder ans Meer - ganz sicher! 
  4. Was ist das Verrückteste was du je gemacht hast? Ja, das kommt ja auf die Definition von verrückt an. Ich würde mal sagen: eine Wohnung besetzt, aber nie dort eingezogen, da der Müll, der darin lag auf einen Knasti schließen ließ. Das Risiko war mir dann doch zu hoch. 
  5. Welche ist deine Lieblingsjahreszeit? Sommer, Sonne, Meer - noch Fragen? 
  6. Gehst du gerne in die Sauna? Ja, eigentlich schon, aber viel zu selten. Wenn ich eine im Haus hätte, wäre ich im Winter jeden zweiten Tag drin. 
  7. Welche Sportart magst du? Ich bin ein Sportmuffel - ich gebe es zu. Aber seit gut 2 Jahren habe ich Yoga für mich entdeckt und es tut mir echt gut, in vielerlei Hinsicht. 
  8. Verbringst du viel Zeit am Computer? Ja, sehr viel. Schon allein mein Job verlangt seine 7 Stunden täglich und dann kommt das private noch dazu. Manchmal brauch aber auch ich eine Pause und genieße sie dann auch. 
  9. Welcher Roman liest du grade? Auf meinem Nachttisch liegt Anna Karenina von Leo Tolstoi, bei dem ich nur ganz langsam voran komme, denn kaum im Bett fallen mir die Augen zu. Unterwegs ist auf dem eReader gerade Der Leopard von Jo Nesbo dabei. 
  10. Fährst du gerne Auto? Ja, sogar sehr gern ... und gut! 

Und hier kommen meine Fragen:


  1. Wer macht die Fotos für Deinen Blog? 
  2. Was möchtest Du in diesem Jahr noch (blogtechnisch) erledigen? 
  3. Wo geht Dein nächster Urlaub hin? 
  4. Verräts Du mir eine Deiner Eigenheiten? 
  5. Welche Zeitschrift oder Zeitung hast Du abonniert? 
  6. Welches Möbelstück aus Deiner Wohnung kommt von IKEA? 
  7. Hund oder Katze? 
  8. Besitzt Du schon einen eReader? 
  9. Welches Küchenutensil ist für Dich unverzichtbar? 
  10. Wie lebst Du Deine Kreativität noch aus? 

Und sie gehen an: 
http://petronellaswelt.blogspot.de/ 
http://sammelhamster.blogspot.de/ 
http://leolilie.blogspot.de/ 
http://spunkynelda.blogspot.de/ 
http://nico-sty-le.blogspot.de/ 
http://sternbien.blogspot.de 
http://genieschlauch.blogspot.de/ 
http://besserlesen.wordpress.com/ 
http://www.mankannsessen.de/

Dienstag, 1. Oktober 2013

View down - die richtigen Boots für das Berliner Pflaster


Bei Krümelmonster AG habe ich die nette Fotoaktion gesehen, zu der sie heute zum ersten Mal aufgerufen hat. Bisher bin ich ja nicht der große Fotokönner, habe ich doch an meiner Seite einen Profi, der für mich die Fotos machen kann, wenn es wirklich dringend ist.

Naja, und für meine Blogbeiträge hat er dann doch nie Zeit oder nie so schnell, wie ich sie gern hätte ;-). So knipse ich dann doch selbst, wäre aber nie auf die Idee gekommen, bei Fotoaktionen mitzumachen.

In diesem Fall hier fielen mir sozusagen am Wochenende die richtigen Utensilien vor bzw. an die Füße. Entdeckt auf einem Flohmarkt und günstig erstanden zierten die guten Teile heute gleich meine Füße.


Und ich finde, die sind gemacht für das Berliner Pflaster, oder - was meint ihr?

P.S. Ach übrigens, die Boxerstiefel sind aus Fell, falls das hier nicht so recht zu sehen sein sollte.

Creadienstags Handytasche



Zum heutigen Creadienstag steuere ich eine kleine Handytasche bei, die ich vor dem Wochenende noch schnell für eine Freundin genäht habe, die ich besuchen war. Sie hat sich sehr gefreut und mich demnach auch.


Und hier versammeln sich die anderen Mädels.